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Bauen & Sanieren,Nachhaltiges Wohnen,Ratgeber

Förderung: Welches Programm passt zu meinem Vorhaben?

Finden Sie schnell und einfach das passende Förderprogramm!

Wer sein Haus sanieren, eine Solaranlage auf dem eigenen Dach installieren oder die Heizung austauschen möchte, kann auf verschiedenste Fördermöglichkeiten des Bundes, der Länder und der Kommunen zurückgreifen. Meist stehen Förderungen entweder als günstige Förderkredite oder als direkte Zuschüsse zur Verfügung. Änderungen im Förderdschungel sind jedoch an der Tagesordnung, ständig kommen neue Programme hinzu, andere fallen weg oder werden umgeschrieben.

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Gewerk-Infos

Autor: | Dienstag, 23. November 2010 | Kommentare per E-Mail weiterempfehlen VZ-Netzwerke
Nicht mehr nur Anstreichen: Beschichten mit Funktionsfarbe

ThermoShield – High-Tech Beschichtung für ein gutes Klima

Eine hohe Anzahl von Großkunden, große Marken, erfolgreiche Unternehmen gehören zu den Kunden von SICC. Jeder dieser Firmen könnte ein Großkunde von Ihnen sein. Sie alle gehören zu den Nutzern von ThermoShield, einer neuartigen Wandbeschichtung, und täglich kommen neue Kunden dazu. Denn ThermoShield von SICC ist eine High-Tech Beschichtung, mit mehreren Funktionen, die einen besonderen klimatisierenden Effekt hervorruft.

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Bauen & Sanieren,Dach, Fassade,Ratgeber

Autor: | Montag, 15. November 2010 | Kommentare per E-Mail weiterempfehlen VZ-Netzwerke
Kerndämmung – Die besondere Art der Dämmung

Vorteile und Nachteile dieser Dämmungsmethode

In einem gewöhnlichen Privathaushalt gehen in etwa 75% der gesamten Energiekosten für Heizkosten drauf. Vor allem in älteren Häusern ist der Wärmeverlust deutlich zu spüren.
Die Kerndämmung beschreibt eine spezielle Art der Wärmedämmung von Mauerwerken. Verwendung findet diese Bauweise nur bei zweischaligen Mauerwerken oder zwischen Sparren. Wie jede Art der Dämmung dient auch diese hauptsächlich zur Senkung von Energieverlusten, wodurch hohe Heizungskosten vermieden werden.

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Bauen & Sanieren,Ratgeber



Innendämmung vom Haus


Autor: | Sonntag, 14. November 2010 | Kommentare per E-Mail weiterempfehlen VZ-Netzwerke
Innendämmung vom Haus

Vorteile und Nachteile einer Dämmung von Innen

In Zeiten der steigenden Energiekosten ist die Investition in eine ausreichende Dämmung eines Wohngebäudes zwingend notwendige Entscheidung. In vielen Fällen ist es aufgrund baulicher Gegebenheiten oder schützenswerten Gebäudefassaden nicht möglich, die Dämmung an der Außenfassade anzubringen. Das heißt aber nicht, dass man auf Dämmungsmaßnahmen verzichten muss. Häufig ist eine Innendämmung dann die beste Alternative.

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Bauen & Sanieren,Dach, Fassade,Ratgeber

Autor: | Samstag, 13. November 2010 | Kommentare per E-Mail weiterempfehlen VZ-Netzwerke
Außendämmung – Isolierung für Ihr Haus

So wird eine Wärmedämmung der Fassade durchgeführt

In einem gewöhnlichen Privathaushalt gehen in etwa 75% der gesamten Energiekosten für Heizkosten drauf. Vor allem in älteren Häusern ist der Wärmeverlust deutlich zu spüren.

Eine Fassadendämmung kann den Energieverbrauch um bis zu 50% senken. Die Außendämmung ist der Innendämmung generell vorzuziehen. Denn diese Bauweise bietet eine hohe Dämmwirkung und somit auch eine hohe Heizkostenersparnis.

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Bauen & Sanieren,Dach, Fassade,Innenausbau,Ratgeber

Autor: | Freitag, 12. November 2010 | Kommentare (1) per E-Mail weiterempfehlen VZ-Netzwerke
Wärmedämmstoffe und ihre Vor- und Nachteile

Welche Materialien Sie bei der Dämmung nutzen können

Mit Wärmedämmstoffen kann jeder Hausbesitzer die Wärmeverluste seines Hauses um ein Vielfaches reduzieren. So kann etwa bei Altbauten über 50 Prozent Energie eingespart werden. Zudem ist eine gute Wärmedämmung auch entscheidend für die Raumluft. Schlecht gedämmte Wände, Decken und Böden strahlen durch Auskühlung Kälte ab. Dies kann im schlimmsten Fall zur Bildung von Kondenswasser oder sogar gesundheitsgefährdendem Schimmel führen.

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Bauen & Sanieren,Dach, Fassade,Fenster, Türen,Ratgeber,Wand, Decke, Boden

Autor: | Sonntag, 24. Oktober 2010 | Kommentare (1) per E-Mail weiterempfehlen VZ-Netzwerke
Wärmedämmung – Energie sparen auf die clevere Art

Verbesserte Wärmedämmung spart Heizkosten

In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Heizkosten fast verdoppelt. Höchste Zeit, Energie und damit auch Geld zu sparen. Schnelle Erfolge verspricht die Verbesserung der Wärmedämmung Ihres Hauses. MyHammer gibt einen Überblick über erfolgsversprechenden Maßnahmen.

  • Wärme steigt nach oben: Wärmedämmung von Geschossdecke und Dach
  • Außen dicht, innen warm: Dämmung der Fassade
  • Innendämmung: Vertrauen Sie dem Fachmann
  • Gut abgedichtet? Fenster, Türen und Anschlüsse
  • Mehr Spaß im Tiefgeschoss: Wärmedämmung im Keller

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Bauen & Sanieren,Heizung, Klima,Ratgeber



Heizkosten sparen


Autor: | Freitag, 1. Oktober 2010 | Kommentare (3) per E-Mail weiterempfehlen VZ-Netzwerke
Heizkosten sparen

Mit moderner Technik clever heizen

An einem kalten Tag in die warme Wohnung kommen – steigende Heizkosten lassen dies zum Luxus werden. MyHammer und die dena geben Tipps zur Modernisierung und Erneuerung Ihrer Heizungsanlage mit denen Sie sparen können:

  • Effizient heizen: Auf den Kessel kommt es an
  • Heizungsregelung: Keine Wärme mehr verschwenden
  • Heizungspumpe: Mit moderne Technik bis zu 80% einsparen
  • Heizkörper: Effizienz trifft Design
  • Regenerative Energie: Der Umwelt zu Liebe

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Bauen & Sanieren,Heizung, Klima,Ratgeber

Frisches Raumklima auch im Sommer

Frisches Raumklima – Wie Ihr Zuhause auch im Sommer angenehm kühl bleibt

Jeder freut sich über warme Sommertage, doch drückende Hitze wird zur Last: Probleme mit dem Kreislauf, Unwohlsein und geringere Leistungsfähigkeit sind häufig die Folge. Mit folgenden Maßnahmen schaffen Sie beständig ein frisches, kühles Klima:

  • Die Klimaanlage: Der Klima-Klassiker
  • Sonnenschutz Jalousien, Rollladen und Co: Günstige Alternativen zur Klimaanlage
  • Richtiges Lüften: Natürlich frische Luft
  • Fassadendämmung: Gutes Raumklima dank dicker Mauern

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Ratgeber Wärmedämmung



Ratgeber Wärmedämmung

Verbesserte Wärmedämmung spart Heizkosten

Ärgern Sie sich auch über hohe Energiepreise? Kein Wunder: In den vergangenen zehn Jahren haben sich die Kosten für Heizenergie fast verdoppelt. Die Heizkosten einer vierköpfigen Familie können bei durchschnittlichem Verbrauch durchaus 3.600 Euro betragen – wenn das Haus schlecht gedämmt ist! Höchste Zeit also, Energie und damit auch Geld zu sparen. Schnelle Erfolge verspricht die Verbesserung der Wärmedämmung Ihres Hauses.

Eine gute Wärmedämmung verringert entscheidend den Energiebedarf Ihres Hauses und damit auch die Heizkosten. Der Vorteil: Auch mit einfachen Maßnahmen erreichen Sie schnell und günstig eine Verbesserung der Dämmung. Sie können also auch mit geringen Investitionen Ihre Heizkosten senken.
Überblick über die erfolgversprechenden Maßnahmen

  • Wärmedämmung der obersten Geschossdecke bzw. des Daches
  • Dämmung der Fassade
  • Abdichten der Fugen an Fenstern, Eingangstüren und Anschlüssen
  • Dämmung der Kellerdecke oder des Kellerfußbodens
  • Regulierung des Heizungssystems

Wärmedämmung beginnt beim Dach

Ein gut gedämmtes Dach spart Energie, denn Wärme steigt nach oben. Bei ungedämmten Geschossdecken und Dächern kann diese jedoch leicht entweichen. Die Folge: hohe Wärmeverluste (siehe Grafik).

Das können Sie verhindern. Befindet sich zwischen der obersten Geschossdecke und dem Dach ein zugänglicher Hohlraum, können Sie dort eine zusätzliche Dämmschicht auslegen. Diese Dämmstoffe sollten trittfest sein oder mit Brettern verdeckt werden, wenn Sie den Dachboden weiterhin nutzen möchten. Achten sollten Sie in jedem Fall auf eine möglichst lückenlose Verlegung. Das Gleiche gilt auch für die Dämmung des Daches selbst.

Tipp: Die oberste Geschossdecke sollte mindestens 18 cm dick gedämmt sein. 26 bis 30 cm sind noch besser, denn die Mehrkosten sind gering und rechnen sich durch die zusätzliche Einsparung an Energiekosten.

Außen dicht, innen warm: Die Dämmung der Fassade

Die Außenwand eines Hauses ist starken Temperaturschwankungen und Witterungseinflüssen ausgesetzt. Die Fassade nutzt sich ab – und das hat nicht nur optisch Nachteile: Über schlecht gedämmte Wände verliert ein Haus sehr viel Wärme. Mit etwas Putz und Farbe lässt sich der Energieverlust nicht aufhalten – für ein optimales Ergebnis müssen Wärmedämmung und Wand zusammenpassen.

Außendämmung vs. Innendämmung

Grundsätzlich wird zwischen Außendämmung und Innendämmung unterschieden. Bei der Außendämmung wird die Dämmschicht auf die Außenfläche der Wand aufgebracht. Die Dämmung schützt dann die Wand vor der Witterung und gleichzeitig das Haus vor Wärmeverlusten. Eine Außendämmung empfiehlt sich insbesondere bei einem einschaligen Wandaufbau (z. B. massives Mauerwerk oder Holzständerkonstruktion).

Der beste Anlass für eine Außendämmung sind ohnehin anstehende Renovierungen wie Fassadenarbeiten, die Erneuerung des Putzes oder der Einbau neuer Fenster. Voraussetzung für eine Außenwanddämmung ist, dass das Dach weit genug übersteht. Sollte das nicht der Fall sein, gibt es immer noch die Möglichkeit, diesen sogenannten Dachüberstand nachträglich zu erweitern.

Eine Innendämmung kommt immer dann in Frage, wenn die Außendämmung unmöglich ist: Die Fassade eines Hauses unter Denkmalschutz beispielsweise darf von außen kaum verändert werden. Eine Innendämmung ist zwar besser als gar keine Dämmung, aber die Innendämmung ist anfälliger für die Entstehung sogenannter Wärmebrücken, bei denen viel Heizenergie verloren geht. Außerdem muss die nachträgliche Wärmedämmung im Inneren für jeden Raum einzeln durchgeführt werden. Bei der Außendämmung hingegen wird mit wesentlich geringerem Aufwand die ganze Fassade gedämmt.


Ist ihr Haus noch ganz dicht?

Finden Sie Energieberater – hier geht´s lang!


Die Dämmung von Fenstern, Türen und Anschlüssen

Für den Wärmeschutz spielt neben einem gut gedämmten Dach und wärmedämmenden Außenwänden auch die Abdichtung des Gebäudes eine große Rolle. Insbesondere durch undichte Fugen an Fenstern und Türen strömt kalte Luft in das Haus – dagegen müssen Sie dann anheizen.

Mit Gummiabdichtungen aus dem Baumarkt können Sie an Ihren Fenstern oder Hauseingangstüren den Luftaustausch über die Fugen bereits stark verringern. Neue Fenster haben dagegen den Vorteil, dass sie nicht nur dichter sind, sondern auch weniger Wärme über die Scheiben verlieren.

Die Abdichtung von Gebäudefugen – unter anderem bei Wand-Dach-Übergängen oder Aussparungen für Rohrleitungen – hat einen weiteren positiven Nebeneffekt: Es verhindert störende Zuggeräusche, was zu mehr Behaglichkeit in Ihren Räumen führt.

Wärmedämmung auch ganz unten: Die Kellerdecke und der Kellerfußboden

Egal ob Sie Ihren Keller als Wäschezimmer, Hobbyraum oder Fitnessstudio nutzen: Wird der Keller beheizt, dann lohnt es sich, die Kellerwände und den Boden zu dämmen.

Bleibt der Keller unbeheizt, dann reicht es, nur die Kellerdecke zum Wohnraum hin zu dämmen. Dadurch gehört auch die unangenehme Fußkälte im Erdgeschoss der Vergangenheit an.

Tipp: Bei Kellerdecken zwischen beheizten und unbeheizten Bereichen sollten Sie mindestens 6 cm Dämmstoff einsetzen.

Ihre Heizung: Mehr als nur ein Kessel

Die Heizung ist ein komplexes System aus vielen technischen Einzelteilen wie Kessel, Pumpen, Reglern, Thermostatventilen und Heizkörpern. Eine Heizungsanlage funktioniert jedoch nur dann optimal, wenn alle diese Teile gut aufeinander abgestimmt sind. Manche Einzelteile sind heute in der Lage, Mängel im Zusammenspiel der Heizungsanlage auszugleichen – dies führt jedoch zu einem unnötig hohen Energieverbrauch.

Fehlerhafte Einstellungen der Heizungsanlagen sind alles andere als selten: Fachleute schätzen, dass man bei 80 Prozent aller Anlagen derartige Mängel finden kann. Und diese gehen natürlich zu Lasten der Effizienz. Durch ein verbessertes Zusammenspiel aller Komponenten könnten zwischen 15 und 30 Prozent Energie eingespart werden. Ein enormes Potenzial!

Tipp: Finden Sie einen passenden Fachmann bei MyHammer und machen Sie den Heizungs-Check bzw. nutzen Sie eine professionelle Energieberatung.

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