Wohntrend in luftiger Höhe
Platz ist, wie das Sprichwort sagt, “in der kleinsten Hütte”. Häufig wird allerdings die vorhandene Wohnfläche zu klein – sei es durch den Wunsch nach mehr Komfort, sei es durch Familienzuwachs oder andere persönliche Umstände. Wohnungs- und Hauseigentümer suchen dann nach Gestaltungsmöglichkeiten, um mehr Raum zu finden. Neuen Platz schaffen und den vorhandenen Wohnraum an die modernen Bedürfnisse der Bewohner anpassen, können verschiedene Maßnahmen.
Vor allem Kinder liegen ihren Eltern mit einem Hochbett in den Ohren. Diese Art von Bett ist insbesondere bei einer größeren Deckenhöhe sehr sinnvoll, kann aber ebenfalls in Neubauwohnungen verwendet werden. In Kinder- und Jugendzimmern oder in Einzimmerappartements schaffen Hochbetten zusätzlichen Raum. Unter dem Hochbett bleibt ausreichend Platz für eine Spielecke, einen Schreibtisch oder eine Sitzgruppe.
Als weitere Gestaltungsmöglichkeiten und Maßnahmen, um neuen Platz zu schaffen, sind Wohnetagen sehr beliebt. Diese werden über der Durchgangshöhe wie eine Brücke von Wand zu Wand durch das Zimmer gezogen. Sie bieten auf ihrer Fläche Platz zum Spielen, Schlafen oder Relaxen. Um eine ausreichende Stabilität zu erreichen, werden sie an der Wand befestigt und ggf. durch Pfosten gesichert. Treppen und Leitern ermöglichen einen leichten Zugang – Rutschen eine bei Kindern beliebte Möglichkeit hinunterzukommen.
Auch im Wohnzimmer möchten viele Menschen Platz schaffen. Aufgegriffen wird hier eine Idee, die schon früher in Häusern als Gestaltungsmöglichkeit verwendet wurde: das Podest. Ein Sofa wird mit einem Beistelltisch auf einen erhöhten Platz gestellt und bildet derart eine eigenständige Ruheoase. Einen besonderen Reiz hat ein Podest im Schlafzimmer. Podeste mit Schubladen schaffen zusätzlichen Stauraum.
Optisch ansprechend, natürlich und stabil ist die Konstruktion dieser Gestaltungselemente aus dem umweltfreundlichen Baustoff Holz.
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Tags: Einrichtung, Hochbett, Holz, Platz sparen, Podest, wohnen, Wohnetage

Hochbetten sind ja besonders für Kinder toll. Die brauchen ihre Betten ja tagsüber nicht und können den Platz unterm Bett als Stauraum nutzen und abends in einem “coolen” Bett schlafen. Dadurch schafft man zusätzlichen Platz in der Wohnung.